Dienstag, 16. September 2014

Nichts zu sagen

Manchmal hat man was zu sagen, manchmal glaubt man nur, was zu sagen zu haben, manchmal hat man nichts zu sagen.
Komisch.

Alle Versuche zu schreiben gehen daneben, es ist nichts Bedeutsames im Kopf, obwohl so viel Bedeutendes passiert in der Welt.

Über dies und das könnte doch schon immer mal was geschrieben werden, aber nein...
Unruhe im Alltag, Leere im Kopf, “der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Gelobt sei der Name des Herrn.“ (Hiob 1,21)

(Wie machen die Pfarrer das nur?)

Mal sehen, was noch so passiert...

Offener Stuhl, Rixdorf, Berlin, 2014.

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